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125 Jahre Stadtmusik Schwenningen!
Das Jubiläumsjahr

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Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über Ihre Stadtmusik Schwenningen.

21
Mär

Donnerstag | 21. März 2019
Das schönste Jubiläumsgeschenk

Stadtmusik feiert 25 Jahre Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner mit einem großen Konzert in der neuen Neckarhalle. Rückblick auf eine ganz erfolgreiche musikalische Jugendarbeit.

So schließt sich der Kreis: Fast auf den Tag genau vor 25 Jahren hat Wolfgang Wössner als Stadtmusikdirektor sein erstes Konzert in Schwenningen mit dem Konzertmarsch „Mr. Music“ eröffnet. Was am Abend des 26. März 1994 im Beethovenhaus erklang, ist am Samstag, 30. März, auch das Eröffnungsstück des Konzertes der Stadtmusik. Dies wiederum ist gleich von doppelter Bedeutung: Der Abend ist das erste Konzert der Stadtmusik in der neuen Neckarhalle und damit macht sich Wolfgang Wössner auch ein besonderes Geschenk zu seinem Dienstjubiläum.

Lange Erfahrung
Die Freude darüber ist dem 50- Jährigen anzumerken. Klar, die letzten Wochen waren bisher stressig und vor dem großen Konzert stehen noch ein paar Proben an, doch beim Gespräch in seinem Büro im Haus der Stadtmusik in der Johannesstraße gibt es keine Spur von Angespanntheit oder gar Nervosität.
Wössner ist ein Routinier und kann sich auf seine Erfahrung verlassen. Das Programm für den Konzertabend zeigt dies auch. Denn ganz bewusst präsentiert der Stadtmusikdirektor hier seine schönsten Stücke aus den 25 Jahren in Schwenningen. „Alles, was wir da spielen, ist schon länger her“, sagt Wössner. „Music fora Festival“ gehört dazu und „El Camino Real“. Beides sind regelrechte Klassiker für Blasorchester. Ein persönliches Schmankerl ist dann der „Tanz der Vampire“, zum Abschluss des Konzertabends. Hier hat Wössner die Höhepunkte des Musicals neu arrangiert. Beim Konzert wird „die ganz lange Fassung“ zu hören sein. „Ich arrangiere viel. Das ist mein Steckenpferd“, meint Wössner.

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Der große Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Ausbildung junger Musiker. Als Wössner vor 25 Jahrenanfing, gab es gar nichts: kein Jugendorchester, kein Vororchester. Das hat sich gründlich geändert:35Musiker von neun bis zwölf Jahren sind Vororchester und 50 Musiker im Jugendorchester. Konstante Zahlen seit Jahren. Manchmal wundert sich Wössner selber, dass es immer noch gelingt, junge Leute für Blasmusik zu begeistern – wo doch die Ablenkung viel größer ist als vor Jahren. Die Musik konkurriert mit Computerspielen und Handys, nicht ganz erfolglos, wie die Platzierungen bei den Wettbewerben zeigen. „Wir sind im weiten Umkreis führend“, sagt Wössner stolz.

Attraktiv für junge Leute
Freilich gehört auch ein attraktives Programm dazu, um die Jungen und Mädchen immer wieder aufs Neue zu motivieren. Bewährt haben sich hier die Konzertfahrten nach Spanien und Italien. Am 25. Mai steht ein Auftritt im Europapark an. Auch mit solchen Attraktionen kann man die Herzen der jungen Leute gewinnen. Sie haben einen Auftritt im Park und bekommen dafür freien Eintritt. Überhaupt ist es dem Stadtmusikdirektor wichtig, dass die jungen Musiker öffentlich auftreten dürfen und können. Vor über zwei Jahrzehnten hat er so dafür gesorgt, dass die Stadtmusik bekannt wird und Nachwuchsmusiker kommen. Auch heute noch funktioniert dieses Rezept. Ein Auftritt bei der Kinderfasnet der Narrenzunft in der Bürkturnhalle bringe mehr als zehn Vorspielnachmittage.
Es sind auch Erlebnisse wie diese, die Wolfgang Wössner zeigen, dass er den schönsten Beruf hat: „Das war schon immer mein Traumjob.“ Es macht ihm immer noch Spaß, Musiker auszubilden, mit ihnen zu arbeiten und erfolgreiche Auftritte zu absolvieren. Auch die Bedingungen in Schwenningen, mit dem eigenen Haus für die Stadtmusik, seien wirklich gut: „Ich kann mich nicht beklagen.“

Musik ist sein Leben und dies war als Sohn musikalischer Eltern schon Zuhause in Rötenberg vorgezeichnet. Noch heute ist Wössner seinem Vater dankbar, dass er ihn beim Studium unterstützt und die teuren Instrumente finanziert hat. Mit neun Jahren hat er Klavier gelernt, mit Zehn schon Saxophon und drei Jahre später noch Klarinette. Dieses Instrument hat er nach seinem Wehrdienst beim Heeresmusikkorps (Hauptgewinn für jeden Musiker!) auch an der Musikhochschule Karlsruhe studiert. Alles richtig gemacht, lautet seine Zwischenbilanz der bisherigen Zeit in Schwenningen.Und es geht immer weiter mit der Stadtmusik und den jungen Musikern: „Der Weg ist das Ziel.“

Andere Akustik
Jetzt ist Wolfgang Wössner nur noch gespannt, wie das erste Konzert in der neuen Neckarhalle wird. Für das große Orchester sei die Halle optimal. Denn das Publikum sitzt ganz nahe an der Bühne. Dies ist dem eher quadratischen Zuschnitt des Saals zu verdanken. Bei den ersten Proben hat sich gezeigt, dass die Akustik eine ganz andere ist als im Beethovenhaus. Viel trockener, wie die Musiker sagen – und „es knallt nicht so wie im Franziskaner“. Ausverkauft ist der Abend bereits – das ist schon mal ein gutes Omen fürs Jubiläum und für den Stadtmusikdirektor noch einmal ein schönes Geschenk obendrauf.

Quelle: Südwestpresse - Die Neckarquelle vom 21.03.2019


07
Feb

Donnerstag | 07. Februar 2019
Jugendblasorchester gastiert in der Nachsorgeklinik

Jugendblasorchester begeistert Patienten in Tannheim

 Am Donnerstag spielte das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen ein Konzert in der Nachsorgeklinik in Tannheim. Unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner war dies bereits das 19. Konzert in der Klinik. Als kleines Dankeschön erhielten die knapp 50 Musiker zunächst ein Abendessen im Voraus, bevor es dann auf die Bühne ging.

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Es wurde ein ganz besonderer Abend, vor großem Publikum, darunter Patienten und deren Eltern, aber auch Freunde der Stadtmusik und Einwohner Tannheims. Durch die moderne Titelauswahl waren alle sofort begeistert. Titel wie "Shape Of You", "Lady Gaga Dance Mix" oder "Eighties Flashback" kamen besonders gut an. Da die Fasnet vor der Tür steht, spielte das Jugendorchester natürlich auch ein Fasnetsmedley. Bei diesem Stück durften die jungen Patienten an verschiedenen Percussioninstrumenten mitspielen. Die Kinder hatten soviel Spaß, dass sie nicht mehr aufhören wollten und so spielten sie einfach das restliche Konzert mit. Mit großem Applaus und einer tollen Dankesrede seitens des Klinikums, wurde das Orchester dann verabschiedet.


13
Jan

Sonntag | 13. Januar 2019
Mitgliederversammlung 2019

Neckarhalle ist Stadtmusik auf den Leib geschneidert

Viel Ehre gab es bei der Stadtmusik Schwenningen. Gut gerüstet mit einer starken Jugend blickt der Musikverein optimistisch in die Zukunft.

Auch ohne gute Töne präsentierte sich die Stadtmusik Schwenningen auf ihrer Hauptversammlung voller Schwung und Einklang. Das Gefüge stimmt in dem Traditionsverein, der mit unveränderter Führung ein Jahr voller musikalischer Höhepunkte angeht. Die Neckarhalle verspricht noch schönere Konzerte.

Bühne für gute Musik

„Die Halle ist uns auf den Leib geschneidert.Wir haben eine große Bühne und eine zeitgemäße Licht- und Tontechnik“, ist der Stadtmusikvorsitzende Markus Welte über die „neue gute Stube“ erfreut. Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner kündigte an, dass in der neuen Veranstaltungsstätte das Serenadenkonzert im Oktober und schon am 30. März das Konzert zu seinem Jubiläum 25 Jahre als musikalischer Leiter der kräftig gestärkten Schwenninger Stadtmusik stattfinden. Neben einem musikalischen Blasmusikrückblick wird dann beim „Konzert für Violoncello und Blasorchester“ mit Cellist Danjulo Ishizaka ein Weltstar in der Neckarstadt zu hören sein.

Nackte Zahlen belegen die Erfolgsgeschichte der Stadtmusik. Mit den 72 Musikern des großen Blasorchesters habe Gabi Platz um den Platz als Probenkönigin gerungen, berichtete Schriftführer Dr. Christoph Rathfelder. Etwa hundert Jungmusiker bilden das starke Fundament für die kommenden Jahre. Vor allem dank der Teilnahme an der Kulturnacht habe die Nachwuchsarbeit mit der Anschaffung zusätzlicher Instrumente weiter Rückenwind erhalten, berichtete Kassierer Michael Ruf. „Wer an der Bläserschule spart, der spart an der falschen Stelle“, stellte der Herr der Finanzen klar. In unterhaltsamer Manier gab es für ihn von Kassenprüfer Heinz Rathfelder reichlich Lob.

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Das teilte auch Ottmar Warmbrunn vom Blasmusik-Kreisverband Rottweil-Tuttlingen bei seiner Ehrung von knapp 20 langjährigen aktiven Musikern aus. Er hob die umsichtige Vereinsführung durch Vorstand Welte und Musikdirektor Wössner hervor. Die Dirigentennadel in Gold erhielt Bernhard Patz für 30 Jahre am Taktstock. Ebenso wie er blicken Gerhard Baum und Johannes Busch auf ein halbes Jahrhundert freudvoller Blasmusik zurück. Sechs Jahrzehnte macht Christian Koch Musik. Zu Ehrenmitgliedern wurden Stefan Zwerschina und Stefan Hirt ernannt.

Alles beim guten Alten bleibt in der Vorstandschaft. Der stellvertretende Vorsitzende Sebastian Grießhaber und Schriftführer Dr. Christoph Rathfelder wurden ebenso in den Ämtern bestätigt wie Bärbel Noel (zweite Kassiererin), Marc Übersohn (Inventarverwalter), Simon Kimmich (Orchesterwart) und die Beisitzer Florian Stier und Andrea Rathfelder sowie Martina Wössner als zweite Kassenprüferin. Die Schwenninger Stadtmusik sei ein verbindendes Element, ging Oberbürgermeister Jürgen Roth auf die gesellschaftliche Rolle des Klangkörpers ein. Dieser ist am 19. Januar im SWR-Abendprogramm in der Sendung Schlagerspaß mit Andy Borg weit über die Stadtgrenzen zu sehen.

Quelle: Südwest Presse, Die Neckarquelle vom 14.01.2019 


11
Dez

Dienstag | 11. Dezember 2018
Applaus für weihnachtlichen Groove

Die Stadtmusik-Jugend lieferte am zweiten Advent ihr großartiges Konzert ab und stellte wieder einmal unter Beweis, von welch großartigem Team, allen voran Wolfgang Wössner, sie das Jahr über ausgebildet wird.

Etwa 250 begeisterte Konzertbesucher erlebten das letzte Musikereignis dieser Art im bisherigen „Behelfs-Konzertsaal“ Deutenbergsporthalle. „Hört der Engel Chor von fern“ – mit diesem Stück von Felix Mendelssohn-Bartholdy empfing das Vororchester, also die Neun- bis Zwölfjährigen ihre treue Hörerschar. Manche Engelchen hatten zu Beginn zwar leichte Taktschwierigkeiten, aber mit dem Einsatz der himmlischen Schlagwerker fanden sie dann doch umgehend wieder zurück in den  weihnachtlichen Groove. Nervosität ist gemeinhin keine Frage des Alters und setzt sich manchmal bis in Vorstandsetagen fort. So ist dem Vorsitzenden Markus Welte bei der Begrüßung ein kleiner Fauxpas unterlaufen, als er den SPD-Stadtrat Bernd Lohmiller versehentlich in der CDUFraktion ansiedelte, jedoch sofort von den Zuhörern korrigiert wurde.

Die Rohdiamanten
Die Jüngsten der angehenden Profis, nämlich Paula, Daniela, Sarah und Jonas spielten ein kurzes, von klassischen Weihnachtsliedern geprägtes Blockflötenintermezzo und offenbarten damit ein weiteres Geheimnis der Stadtmusik. Das Ensemble investiert in Rohdiamanten. Bei dem Titel „Fires of Mazama“ hatten die Jungen besonders viel Spaß, weil sie bei der simulierten Eruption des einstigen Vulkans spielen durften, was sie wollten.

So langsam nahmen die Jungkünstler Fahrt auf und Thorben Maier und Samuel Baum zeigten bei einem fetzigen Blues an den Soloposaunen, dass Übung nicht nur die Lippenmuskeln stärkt, sondern sich bei Zugposaunisten auch tatsächlich allmählich ein Teleskop-Arm entwickelt. Nach der Titelmelodie der StepptanzShow „Lord of the Dance“ und „Havana“, einem Stück das nach Vorstellung der Künstler am besten mit einer „Cohiba“ im Mund am kubanischen Strand genossen werden sollte, ging's erst mal in die Pause. Der deutsche „Daiquiri“ an der Theke im Foyer wartete schon auf die zwischenzeitlich ausgetrockneten Kehlen.

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 Zum letzten Mal spielte das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningenim "Behelf-Konzertsaal", der Sporthalle am Deutenberg

Wären die Augen beim Auftritt des Jugendblasorchesters geschlossen gewesen, man hätte keinen Unterschied zu einem guten, gestandenen Musikverein gehört. Außergewöhnlich hier: Solist Felix Ruf am Vibraphon bei einer Hommage an den US-Amerikanischen Jazzmusiker Lionel Hampton.

Eiskönigin statt Aladdin
Bei der Eiskönigin setzte sich die Jungmusikerschar gegen ihren Dirigenten durch, der eigentlich zunächst vor hatte, ein Stück aus dem Musical Aladdin, welches er aus New York mitbrachte, einzustudieren. Dieses wird dafür im nächsten Jahr in der neuen Neckarhalle aufgeführt.

Flashback-Medley 
Die 1980er-Jahre sind offensichtlich  wieder hip, auch in der Musik, wenngleich der Sound aus dieser Zeit für die durchweg nach dem Jahr 2000 zur Welt gekommenen Künstler schon im Bereich Oldies anzusiedeln sein dürfte. Dennoch krönten sie das Musikereignis mit einem hervorragend interpretierten Flashback-Medley einiger der größten Hits dieser Zeit wie „Thriller“ von Michael Jackson oder „Eye of the Tiger“ von Survivor. 

Nach tosendem Applaus und der eingeforderten und auch erhaltenen Zugabe stimmte der gesamte anwesende Projektchor auf den Rängen zum Abschluss traditionell das bekannte Weihnachtslied „Oh du fröhliche“ an. 

Gespannt sein darf man im nächsten Jahr auf das neue Domizil in der Neckarhalle, in der auch das Große Blasorchester, diesmal allerdings bereits am 31. März mit seinem Jahreskonzert debütiert.

Quelle: Südwest-Presse - Die Neckarquelle  vom 11.12.2018


14
Nov

Mittwoch | 14. November 2018
Konzert der Bläserschüler

Schülerkonzert auf hohem Niveau

Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre, veranstaltete die Stadtmusik Schwenningen am Mittwoch erneut ein Schülerkonzert. Die am weitesten fortgeschrittenen Schüler der vereinseigenen Bläserschule gestalteten diesen Abend. Die Jugendlichen boten durchweg fantastische Leistungen. 

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Den Anfang machte das Klarinettenduo Teresa Maier und Tobias Mayer, die sehr stilsicher den 1. Satz aus dem "Duo für 2 Klarinetten" von Josef Küffner interpretierten. Es folgte Philipp Kaltenmark, der die "Bourrée" aus der "Orchestersuite in C" von Johann Sebastian Bach gekonnt darbot. Marlene Goschkowski und Annika Neudert zeigten ihr Können auf der Querflöte mit der "Sonate B-Dur" von Franz Anton Hoffmeister. Mit zwei Hörnern ging es weiter im Programm: Niklas Hirt spielte zusammen mit seinem Lehrer Thomas Kirbisser ein "Scherzo" von Oscar Franz und ein "Allegro" von Wolfgang Amadeus Mozart. Äußerst gefühlvoll spielte Noah Raatz auf dem Alt-Saxophon das Stück "Air Tendre et Courante" von Jean Baptiste Lully. Andrea Högner und ihre Lehrerin Michaela David interpretierten anschließend auf der Klarinette den 1. Satz aus dem "Duo für 2 Klarinetten" von Frédéric Blasius. Gekonnt spielte danach Katharina Welte das zeitgenössische Stück "Infinite Escape" von Frank Gulino auf dem Euphonium. Am Schluss kamen drei moderne Stücke zu Gehör. Den Anfang machte Felix Ruf, der äußerst virtuos das Stück "A Tribute To Lionel" auf dem Vibraphon interpretierte. Colin Meier zeigte sein großes Können als Improvisationssolist auf dem Alt-Saxophon bei "Now Hear This!" von Jamey Aebersold. Zum Abschluss folgte sogar eine Uraufführung: Benjamin Maier und Samuel Rössler spielten auf 2 Schlagzeugen ihr eigens komponiertes Werk "Burned With Desire", welches tosenden Applaus erntete.

Begleitet wurden die einzelnen Solisten von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner am Klavier.

Das Publikum konnte durch die verschiedenen Vorträge den hohen Leistungsstand innerhalb Bläserschule der Stadtmusik Schwenningen erkennen. „Wir können stolz sein auf die Qualität unserer Nachwuchsmusiker“, so Wolfgang Wössner, „es zeigt, dass wir mit unserer Bläserschule auf dem richtigen Weg sind“.


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