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125 Jahre Stadtmusik Schwenningen!
Das Jubiläumsjahr

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Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über Ihre Stadtmusik Schwenningen.

10
Dez

Sonntag | 10. Dezember 2017
Adventskonzert des Jugendblasorchesters

Der FC Bayern der Blaskapellen

Adventskonzert der Stadtmusik Schwenningen begeistert die Zuhörer in der Deutenbergsporthalle.
Die beiden Jugendorchester stellen ihr Können unter Beweis.  

Ein Adventskonzert, das mit der treffenden Charakterisierung sonst als Superlativ zu bezeichnen, noch um Welten untertrieben wäre, boten die Jungmusiker der Stadtmusik Schwenningen am vergangenen Sonntagabend ihren treuen Fans in der altehrwürdigen, liebevoll dekorierten Deutenbergsporthalle.
Egal, ob groß und erfahren oder blutjung und am Anfang der Blockflötenkarriere, die Schwenninger Musiker sind und bleiben der FC Bayern der Blaskapellen im Schwarzwald-BaarKreis und wahrscheinlich sogar noch darüber hinaus. Wegweisend, die Jugendarbeit, die hier mit viel Herzblut betrieben wird. Musik wird hier nicht nur gespielt, nein, hier wird sie auch aktiv gelebt. Jede einzelne Faser in den Leibern der Jungkünstler schwingt sichtbar mit und bildet so im wahrsten Sinne des Wortes
einen grandiosen Klangkörper.

Besinnlich stimmte das Vororchester, also die Neun- bis Zwölfjährigen, die Zuhörerschaft mit „Herbei o ihr Gläubigen“ auf Weihnachten ein, bevor die beiden „Küken“ Aris Poschik und Alya Neezel ein kurzes Flötenintermezzo zum Besten gaben. „Wir spielen Jingle Bells, 1, 2, 3, 4“, hauchte Alya etwas schüchtern ins Mikrofon.

2017_12_10_Adventskonzert_590.jpg

Beeindruckend die Disziplin und  Respektsbezeugung, die die Schützlinge dem Maestro durch Erheben von den Plätzen entgegen bringen, sobald dieser in Richtung Dirigentenpult schreitet. Weiter im Programm mit zwei Kompositionen des Kaliforniers Michal Sweeney, zunächst dem „Celtic Air And Dance No. 3“, bei der die reiche und vielseitige Tradition der keltischen Folklore im Mittelpunkt steht, und dem „Trumpets with Attitude“, bei dem die beiden Solotrompeter Laurenz Goschkowski und Benjamin Kleijn Haltung und Standfestigkeit beweisen konnten.
Richtig schief wurde es dann bei der Titelmelodie zur Zeichentrickserie „Die Simpsons“. Und zwar so schräg, dass der Conférencier dem Publikum schon mal vorsichtshalber ankündigte, dass dies so in den Noten stehe, bevor selbiges mit laienhaftem Sachverstand vielleicht auf die Idee kommen könnte, der Orchesterleiter hätte die falsche Tonart dirigiert. Letztes Stück des Vororchesters, mit dem sich die Interpreten in die Pause verabschiedeten, der Single-Hit „Party Rock Anthem“ des amerikanischen Elektro/Hip-Hop-Duos LMFAO.

In dem Wissen, dass das Jugendblasorchester im September auf einen Schlag altershalber über 20 Jugendliche, die auch Leistungsträger waren, an die Stammformation abgeben mussten, ist es um so erstaunlicher, was der Rest in so kurzer Zeit bis im Advent auf die Beine gestellt hat.

Hierbei fiel es überhaupt nicht ins Gewicht, dass ausnahmsweise zwei Erwachsene an nicht besetzten Instrumenten aushalfen, obwohl ansonsten, wie Wolfgang Wössner betonte, strikte Orchestertrennung vorherrsche. Höhepunkt des Abends waren die Variationen des Stückes „Der Karneval von Venedig“ in Anlehnung der Melodie „Mein Hut, der hat drei Ecken“ bei denen der 16-jährige Nachwuchstrompeter Timo Zwerschina virtuos die Pumpventile seines gebogenen Blechschlauches malträtierte und seinem berühmten Kollegen Maurice Andrè in nichts nachstand. 

Aber auch die Jungs der Rhythmusgruppe bekommen ein Extralob, mussten sie doch im Verlaufe der Stücke manchmal flink zwischen den einzelnen Schlaginstrumenten wechseln, um jeweils wieder passend die richtige Klangfarbe zur Verfügung stellen zu können. Das Publikum dankte es mit lang anhaltenden „Sitting Ovations“. Weihnachtlich hatte alles begonnen, weihnachtlich hörte es auf und die begeisterten Zuhörer wurden, laut mitsingend, oh so fröhlich nach Hause.

Quelle: Südwestpresse, Die Neckarquelle vom 12.12.2017 



10
Nov

Freitag | 10. November 2017
Jungmusiker erfolgreich auf Fortbildungslehrgängen

Wieder zahlreiche D2-Absolventen

In den Herbstferien nahmen einige Jungmusiker der Stadtmusik Schwenningen an den Fortbildungslehrgängen des Blasmusikverbandes Rottweil/Tuttlingen teil. Die Lehrgänge für das silberne Leistungsabzeichen fanden im Ausbildungszentrum des Kreisverbandes in Spaichingen statt. Eine Woche lang, mit weiteren 70 Jungmusikern aus dem gesamten Verbandsgebiet, erhielten die Jugendlichen Theorie- und Instrumentalunterricht, um sich auf die Prüfung vorzubereiten.

Nachdem alle bereits vor 2 Jahren das bronzene Leistungsabzeichen erworben haben, stand dieses Jahr das silberne Abzeichen auf dem Programm. Marlene Goschkowski (Querflöte), Teresa Maier, Tobias Mayer (Klarinette), Philipp Kaltenmark, Colin Meier (Saxophon) und Katharina Welte (Euphonium) haben dabei die Prüfung erfolgreich bestanden. Vorbereitet wurden die Schüler von den einzelnen Instrumentallehrern der Bläserschule der Stadtmusik Schwenningen.

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Bild von links nach rechts:
Philipp Kaltenmark, Katharina Welte, Teresa Maier, Marlene Goschkowski, Tobias Mayer, Colin Meier


13
Okt

Freitag | 13. Oktober 2017
Goldenes Leistungsabzeichen für junge Stadtmusiker

Tolles Ergebniss für den Nachwuchs der Stadtmusik Schwenningen

Die Stadtmusik Schwenningen schickt jedes Jahr zahlreiche Schüler auf die Fortbildungslehrgänge des Blasmusikverbandes Rottweil/Tuttlingen. Viele Jungmusiker erlangen dabei das bronzene und silberne Leistungsabzeichen. Nur noch wenige stellen sich dann aber der Herausforderung für das schwere goldene Leistungsabzeichen. Dieses Jahr ist die Stadtmusik ganz besonders stolz, gleich vier Jugendliche in ihren Reihen zu haben, die dies geschafft haben. Anna Stehr (Querflöte), Moritz Goschkowski (Alt-Saxophon), Moritz Klaiber (Tenor-Saxophon) und Rafael Weinert (Horn) haben im Laufe des Jahres zu verschiedenen Terminen an dem Lehrgang erfolgreich teilgenommen. Alle vier Musiker sind zudem seit 4 Wochen im Großen Blasorchester der Stadtmusik aktiv. Sie wechselten im September vom Jugendblasorchester mit 17 weiteren Jugendlichen ins Große Blasorchester.

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Bild von links nach rechts:

Moritz Klaiber, Rafael Weinert, Moritz Goschkowski, Anna Stehr


24
Sep

Sonntag | 24. September 2017
Wieder einmal Hüttenfreizeit der Bläserschule

Zauberhafte Hüttenfreizeit mit den Schülern der Stadtmusik Schwenningen

Am vergangenen Wochenende ging es für 14 Junge Bläserschüler der Stadtmusik Schwenningen auf die alljährliche Hüttenfreizeit. Von Freitag Abend bis Sonntag Mittag begaben sich die Kinder im CVJM-Heim in Schwenningen in die Welt der Zauberer und Hexen. Das diesjährige Motto lautete nämlich Harry Potter. Sogar die Betreuer empfingen die Bläserschüler am Freitag in Kostümen aus den Harry Potter Büchern. Natürlich wurden die kleinsten dann auch am Abend vom sprechenden Hut in die jeweiligen Häuser eingeteilt. Außerdem gab es zum Kennenlernen ein paar Spiele. Danach ging es mit Fackeln durch den angrenzenden Wald und es wurde eine Gruselgeschichte erzählt. Am Lagerfeuer ließ man dann den Abend ausklingen. Der Samstag begann sehr früh, da einiges auf dem Programm stand. Es wurden Zauberhüte, Umhänge, Zauberstäbe und Besen gebastelt. Am Nachmittag mussten die einzelnen Gruppen einige Zauberprüfungen bestehen, die im Wald und auf der angrenzenden Wiese aufgebaut waren. Abends verwandelten sich die Kinder dann in Hauselfen und durften der Küche für das anschließende Festessen unter die Arme greifen. Eine lange Tafel wurde aufgebaut mit allen möglichen Köstlichkeiten, da wurden nicht nur die Kinderaugen groß, auch die Betreuer freuten sich u.a. über einen Schokobrunnen. Zum Abschluss wurde dann  noch der erste Teil der Harry Potter Reihe gezeigt.

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Am Sonntag stand morgens ein Quiddich-Turnier auf dem Programm, da die Besen allerdings etwas zu ausladend gestaltet wurden, musste man ohne diese Punkte holen. Nach dem Mittagessen wurde dann das Haus geputzt und jeder nahm seine gebastelten Sachen mit nach Hause. 


22
Sep

Freitag | 22. September 2017
Viele neue Musiker/innen im GBO

Historischer Orchesterwechsel bei der Stadtmusik Schwenningen

Nach den Sommerferien fand innerhalb der Stadtmusik eine große Wechselaktion innerhalb der Orchester statt. Fünf junge Musiker kamen neu ins Vororchester hinzu und sieben Musiker wechselten vom Vororchester ins Jugendblasorchester.

Der größte Wechsel fand allerdings vom Jugendblasorchester ins Große Blasorchester statt. 21 Musiker sind neu ins Große Blasorchester der Stadtmusik integriert worden, welches damit die Rekordstärke von über 90 Musikern besitzt. Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner ist natürlich stolz auf diese große Anzahl: "Das ist ein historischer Wechsel, der seinesgleichen sucht, der aber auch eine große Herausforderung bedeutet: zum einen müssen diese 21 Musiker sozial ins Orchester integriert werden, zum anderen musikalisch. Man hört schon, wenn plötzlich 21 Musiker mehr mitspielen, das erfordert besondere Aufmerksamkeit auf die Bereiche Klangausgleich und Intonation. Die erste Probe lief aber super, daher werden wir das sicherlich ganz schnell schaffen!" 

Diese große Anzahl ist auch teilweise ein Resultat der hervorragend laufenden Bläserklassen am Gymnasium am Deutenberg. Insgesamt 8 Musiker, die im Schuljahr 2010/2011, in der damals ersten Bläserklasse angefangen haben, gehören zu den 21 Jungmusikern, die jetzt ins Große Orchester wechselten. Die Kooperation der Stadtmusik, zusammen mit der Musikakademie und dem Gymnasium am Deutenberg geht mittlerweile ins 8. Jahr und ist nach wie vor ein absolutes Erfolgsmodell.

2017_GBO_Wechsler_590.jpg

Auch Markus Welte, 1. Vorsitzender der Stadtmusik, ist in seinem Stolz kaum zu bremsen: "Das ist ein ganz besonderer Jahrgang, soviel Musiker in einem Jahr, die so lange dabeibleiben und auch alle ins Große Blasorchester wechseln hatten wir noch nie. Das spricht für die hervorragende Jugendarbeit der Stadtmusik Schwenningen!"


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