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125 Jahre Stadtmusik Schwenningen!
Das Jubiläumsjahr

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Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über Ihre Stadtmusik Schwenningen.

21
Apr

Donnerstag | 21. April 2016
Hochzeit von Corinna und Stefan Besanowsky

Stadtmusik umrahmt Trauung

Einen ganz besonders schönen Auftritt hatte die Stadtmusik Schwenningen am Samstag. Das Große Blasorchester umrahmte die kirchliche Trauung ihrer aktiven Klarinettistin Corinna Besanowsky, geb. Riedel. Die Trauung fand in der Schwenninger Pauluskirche statt. Unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner, spielten die Musiker den berühmten "Kanon" von Johann Pachelbel zum Einzug. Weiterhin erklangen die wunderschönen Balladen "The Rose" und "Heal The World", sowie zum Auszug "Trumpet Voluntary". Auch die Gemeindelieder wurden von der Stadtmusik umrahmt. Aufgrund des schlechten Wetters fand der anschließende Sektempfang in der Kirche statt und so entfiel leider das noch geplante Ständchen im Freien.

Hochzeit_Besanowsky_2016_04_23_590.jpg


03
Apr

Sonntag | 03. April 2016
Jugendblasorchester im Europapark

Einen ganz besonderen Auftritt hatte das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen am Sonntag. Im Rahmen eines Tagesausflugs in den Europapark nach Rust, gaben die 58 Jungmusiker ein einstündiges Platzkonzert in dem Freizeitpark. Die Gäste wurden mit modernen Werken unterhalten, darunter z.B. „Hello“, „Shut Up And Dance“ oder einem „James Bond Medley“. „Die ganze Aktion war ein voller Erfolg. Unsere Jugendlichen hatten im Park viel Spaß und das Platzkonzert kam super an“, so Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner, der diesen Parkbesuch mit Konzert auf jeden Fall wiederholen will. Für das Jugendblasorchester fand dieser Ausflug in den Europark, in Verbindung mit einem Platzkonzert bereits zum fünften Mal statt.

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Bild: das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen


19
Mär

Samstag | 19. März 2016
Musikalische Weltreise begeistert

Tänze aus aller Welt beim Jahreskonzert

Mit traumhaften Melodien entführte die Stadtmusik Schwenningen ihr begeistertes Publikum zu einer Weltreise vom Balkan bis in die Karibik. Ein neuer Marsch aus der Feder von Musikdirektor Wolfgang Wössner war das abschließende Sahnehäubchen des Jahreskonzerts.

Stadtmusikvorstand Markus Welte begrüßte die ungefähr 700 Gäste in der Hochschule für Polizei mit einem Zitat von Richard Wagner. „Die Musik ist die Sprache der Leidenschaft“, nannte er als Motto des Abends. Leidenschaftlich gingen die annähernd 80 Musikanten, darunter als Gastposaunist auch Professor Gerhard Wolf von der Musikakademie, an die musikalische Unterhaltung des Publikums. Und trotzdem versprühte das Ensemble auch bei herausfordernden Werken wie der Star-Wars-Saga von Musikfilmlegende John Williams nach dem Arrangement von Johan de Meij eine spielerische Leichtigkeit.

Für den ersten Programmteil hatte Dirigent Wössner drei anspruchsvolle Konzertwerke ausgewählt, welche die Zuhörer mit farbenreichen Tempowechseln auf eine gedankliche Reise nach Osteuropa mitnahmen. Nach den vier Zigeunertänzen in der eröffnenden Suite „Puszta“ folgte der Klassiker „Die Moldau“ von Bedrich Smetana. Die brillanten Pianotöne von Querflöten und Klarinetten lie- ßen den sanften Lauf der Moldau im Bereich der Quellbächlein erahnen, bevor die ganze Fülle des Orchesters die Gedanken auf den majestätischen Fluss vor seiner Mündung in die Elbe richten ließ. Der mit viel Humor moderierende Joachim Budde verriet dem Publikum, dass das sich wiederholende Thema des rondoartigen Werks in abgewandelter Form auch ein Teil des Kinderlieds „Alle meine Entchen“ sei. In den „Rumänischen Tänzen“ bewies Saskia Strohm bei einem Solo ihr Können auf dem Alt-Saxophon.

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„Allererste Sahne“, lautete das lobende Pausenurteil von Zuhörerin Karin Geist. „Die Moldau wurde vom Orchester ganz toll dargeboten“, stimmte Werner Straub im Pausengespräch zu. Auch die Eltern von Musikdirektor Wössner nickten zur Halbzeit des musikalischen Feuerwerks anerkennend den Kopf. Es ging nach der Unterbrechung mit anderen Stilrichtungen genauso gut weiter.

Ein afro-kubanisches Medley ließ das Publikum erahnen, welch überschäumende Freude an der Musik die Bewohner des karibischen Inselstaats haben. Das von Wolfgang Wössner arrangierte Werk „Simply Red on Tour“ war eine Hommage an den rothaarigen Sänger Mick Hucknall, dessen Band seit dem letzten Jahr mit ihrem hallenfüllenden Programm aus Rock und Soul wieder auf Welttour ist.

Nach frenetischem Applaus gab es zwei Zugaben. Mit dem von Komponist Wössner geschaffenen Kreisverbandsmarsch Rottweil-Tuttlingen war eine hörenswerte Neuheit darunter. Der Künstler hat darin auch Elemente aus dem Lied „Wir sind zwei Musikanten“ eingebaut. Das Publikum wäre trotz der bereits fortgeschrittenen Uhrzeit auch noch für mehr Dreingaben sitzengeblieben.

Quelle: Südwest-Presse, Die Neckarquelle vom 21.03.2016  - Foto: Ulrich Schlenker


18
Feb

Donnerstag | 18. Februar 2016
Traditionelles Konzert des Jugendblasorchesters der Stadtmusik Schwenningen in Tannheim

Jugendblasorchester begeistert Patienten in Tannheim

Am Donnerstag spielte das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen ein Konzert in der Nachsorgeklinik in Tannheim. Unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner war dies bereits das 16. Konzert in der Klinik. Als kleines Dankeschön erhielten die 56 Musiker zunächst ein Abendessen im Voraus, bevor es dann auf die Bühne ging.

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Bild: Das  Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen in Tannheim

Es wurde ein ganz besonderer Abend. Obwohl in dieser Reha sehr viele Kleinkinder waren, fand sich doch ein großes Publikum im Saal ein. Durch die moderne Titelauswahl des Orchesters sprang der Funke sofort über und die Eltern und Patienten waren von Anfang an begeistert. Titel wie "Roar", ein "James Bond Medley", oder andere aktuelle Titel kamen besonders gut an. Da die Fasnet noch nicht so lange vorbei ist, spielte das Jugendorchester auch ein Partymedley, bei welchem die jugen Patienten besonders viel Spaß hatten. Bei Stücken wie „Atemlos“ durften die Kleinen auf verschiedenen Percussioninstrumenten beim Orchester mitspielen, was sie auch lautstark taten. "Noch nie war das Publikum so euphorisch und begeistert wie dieses Jahr. Wir hatten eine ganz tolle Stimmung und die Eltern und junge Patienten konnten an diesem Abend ihre Alltagssorgen für kurze Zeit vergessen", so Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner. Auch von der Klinikleitung erhielt das Orchester ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön für diesen abwechslungsreichen Abend.


18
Nov

Mittwoch | 18. November 2015
Schülerkonzert der Stadtmusik Schwenningen

Schülerkonzert auf hohem Niveau

Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre, veranstaltete die Stadtmusik Schwenningen am Mittwoch erneut ein Schülerkonzert. Die am weitesten fortgeschrittenen Schüler der vereinseigenen Bläserschule gestalteten diesen Abend. Die Jugendlichen boten durchweg fantastische Leistungen.

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Den Anfang machte Anna Stehr, die zusammen mit ihrer Lehrerin Kathrin Hakenjos auf der Querflöte die anspruchsvolle "Sonate in B-Dur" von Franz Anton Hoffmeister interpretierte. Anschließend spielte Patrick Mayer sehr gefühlvoll auf dem Horn die "Sarabanda und Gavotta" von Corelli. Mit "Rondinetto" von St. Jacome präsentierten Tabea Stehle auf dem Alt-Saxophon und Viktoria Sprez auf der Trompete ein außergewöhnliches Duo. Als Solistin trat danach Sina Rosenfelder auf, die eine "Etüde" von Fritz Flemming sehr virtuos interpretierte. Ein Klassiker ist sicherlich "Le Petit Nègre" von Claude Debussy, welcher von Moritz Klaiber witzig auf dem Tenor-Saxophon dargeboten wurde. Linus Wehrle überzeugte dann mit Scott Joplins Ragtime "Easy Winners" auf der Posaune. Einen "Kampf der Samurai" bot Bastian Ruf mit 4 Schlägeln auf dem Marimbaphon dar. Mit einer sehr gefühlvoll gespielten "Romance" von Ronald Binge, ging es im Programm mit Moritz Goschkowski auf dem Alt-Saxophon weiter. Gekonnt und virtuos gelang auch Dominik Baumann das "Konzert für Posaune" von Rimsky-Korsakoff. Den Abschluss bildeten die drei Schlagzeuger Sebastian Knaupp, Bastian Ruf und Benjamin Maier, die sich mit „Drum Battle“ an drei Drumsets eine äußerst eindrucksvolle „Schlagzeug-Schlacht“ lieferten. Begleitet wurden die einzelnen Solisten von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner am Klavier.

Das Publikum konnte durch die verschiedenen Vorträge den hohen Leistungsstand innerhalb Bläserschule der Stadtmusik Schwenningen erkennen. „Wir können stolz sein auf die Qualität unserer Nachwuchsmusiker“, so Wolfgang Wössner, „es zeigt, dass wir mit unserer Bläserschule auf dem richtigen Weg sind“.


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