Aktuelles
Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über Ihre Stadtmusik Schwenningen.
Feb
Donnerstag | 05. Februar 2015
Jugendblasorchester spielt in Nachsorgeklinik
Am Donnerstag gab das Jugendblasorchester der Stadtmusik Schwenningen ein Konzert in der Nachsorgeklinik in Tannheim.

Unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner war dies bereits das 15. Konzert in der Klinik. Als kleines Dankeschön erhielten die 50 Musiker zunächst ein Abendessen im Voraus, bevor es dann auf die Bühne ging. Das große Publikum von Eltern und Patienten war begeistert von der modernen Titelauswahl des Orchesters. Aktuelle Stücke wie „Roar“ oder „One Direction in Concert“ kamen besonders gut an. Im Vorfeld der Fasnet spielten die Jungmusiker auch die Fasnetstitel, darunter natürlich den „Schwenninger Narrenmarsch“ und als Vorpremiere für den Kinderumzug der Ziegelbuben das „Ziegelbubenlied“, welches von Wolfgang Wössner neu für Blasorchester instrumentiert wurde. Ganz besonders viel Spaß hatten die jungen Patienten beim neuesten Fasnetsmedley des Jugendorchesters. Bei Stücken wie „Atemlos“ durften die Kleinen auf verschiedenen Percussioninstrumenten beim Orchester mitspielen. Von den Eltern der Patienten erhielten die Jugendlichen ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön für diesen abwechslungsreichen Abend, bei dem sie für kurze Zeit ihre Alltagssorgen vergessen konnten.
Quelle: Südwestpresse - Die Neckarquelle 07.02.2015
Dez
Sonntag | 07. Dezember 2014
Adventskonzert 2014
Begeistertes Publikum spendet viel Applaus fürs Adventskonzert der jungen Musiker
Ein beeindruckendes Adventskonzert erlebten die vielen Zuhörern am Sonntag im Gymnasium am Deutenberg. Über 100 junge Musiker der Stadtmusik-Bläserschule Schwenningen sowie des Jugendorchesters Bad Dürrheim präsentierten ein abwechslungsreiches Programm.
Markus Welte, Vorsitzender der Stadtmusik Schwenningen lobte das Engagement von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner, der seit Jahrzehnten die Bläserschule positiv geprägt hat: „Er schafft es Kinder und Jugendliche für die Musik zu begeistern, ihm gilt mein aufrichtiger Dank und meine Anerkennung für die geleistete Arbeit.“
Das Adventskonzert ist wichtig für die jungen Musiker und bereits fester Bestandteil der Stadtmusik. Dieses Jahr fand das Konzert zum 20. Mal statt und war mit über 500 Zuschauern gut besucht. Kinder bis Senioren erfreuten sich an den bunten Melodien die zum Träumen, aber auch zum Gruseln einluden.
Den Anfang machte die Blockflötengruppe unter der Leitung von Michael Marki. Die kleine Gruppe, bestehend aus fünf Kindern im Alter zwischen sieben und acht Jahren spielte Tanz- und Adventslieder. Das Vororchester folgte und trug eine „Spuk-takuläre“ Suite mit dem Titel „Geister, Kobolde und Hexen“ vor, sogar mit Ketten wurde gerasselt um dem Publikum ein schönes Gruselerlebnis zu bescheren. Das Stück „Die Gedanken sind frei“ wurde von den Solisten Niklas Hirt am Horn und Katharina Welte am Euphonium begleitet und sorgte für viel Applaus.
Zu Gast war das Gesamtstädtische Jugendorchester Bad Dürrheim welches mit seinem musikalischen Können überzeugte. Sie spielten die „Queen's Park Melody“ und den Song „Fate of the Gods“, der an die Filmmusik von „Der Herr der Ringe“ erinnerte und fabelhaft vorgetragen wurde. Das Publikum war begeistert und Jochen Abert, der Dirigent glücklich, dass alles gut gelaufen war. Immerhin sei es kein festes Orchester sondern die Musiker und Musikerinnen würden aus vielen verschiedenen Vereinen zusammenkommen, weshalb es keine regelmäßigen Proben gebe. Der letzte Titel der Gastmusiker war deshalb auch „Happy“ von Pharell Williams, ein Stück um das Publikum fröhlich in die Pause zu entlassen.
Das Jugendblasorchester der Stadtmusik überzeugte unter anderem mit „Forever Shining“ und dem Medley „Glee Showstoppers“ mit Songs aus den 80er-Jahren.
Deutlich war das ganze Konzert über zu erkennen, wie fähig Lehrer und Dirigenten sind und wie gut die Jugendförderung in der Stadtmusik Schwenningen funktioniert.
Am Abschluss des gelungenen Konzertabends spielten alle Orchester zusammen das christliche Weihnachtslied „O du fröhliche“ und das Publikum sang begeistert mit.
Quelle: Südwestpresse - Die Neckarquelle 09.12.2014
Nov
Mittwoch | 19. November 2014
Schülerkonzert
Schülerkonzert auf hohem Niveau
Nach den großen Erfolgen der letzten Jahre, veranstaltete die Stadtmusik Schwenningen am Mittwoch erneut ein Schülerkonzert. Die am weitesten fortgeschrittenen Schüler der vereinseigenen Bläserschule gestalteten diesen Abend. Die Jugendlichen boten durchweg fantastische Leistungen.
Den Anfang machte Norina Baumgärtner, die auf der Trompete „Jumpin‘ Up And Down“ mit tollem Swing-Feeling interpretierte. Anschließend spielte Luise Bachmura sehr schön auf der Klarinette zwei Sätze aus dem „Divertimento“ von W. A. Mozart. Mit „Arcturus“ von H. Vandercook, zeigte Lukas Wittner sein Können auf dem Euphonium. Einer großen Herausforderung stellte sich Rafael Weinert, der das Allegro aus Mozarts „Hornkonzert Nr.1“ sicher meisterte. Bei „Good Morning Headache“ spielten die beiden Saxophonisten Moritz Goschkowski und Moritz Klaiber auf ihren Saxophonen eigene Jazz-Improvisationen. Ebenfalls jazzig ging es mit Patrick Neudert auf der Trompete weiter, der Gershwins „But Nor For Me“ gekonnt interpretierte. Den Abschluss bildeten die beiden Schlagzeuger Sebastian Knaupp und Benjamin Maier, die mit „Drum Battle“ an zwei Drumsets eine effektvolle und äußerst eindrucksvolle „Schlagzeug-Schlacht“ lieferten. Begleitet wurden die einzelnen Solisten von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner und Barbara Brieger-Ungelenk am Klavier.

Das Publikum konnte durch die verschiedenen Vorträge den hohen Leistungsstand innerhalb Bläserschule der Stadtmusik Schwenningen erkennen. „Wir können stolz sein auf die Qualität unserer Nachwuchsmusiker“, so Wolfgang Wössner, „es zeigt, dass wir mit unserer Bläserschule auf dem richtigen Weg sind“.
Nov
Samstag | 08. November 2014
Serenadenkonzert kommt an
Großes Blasorchester der Stadtmusik Schwenningen begeistert das Publikum
Die“ sind einfach ganz große Klasse. Lob und Begeisterung galten am Samstagabend dem großen Blasorchester der Stadtmusik Schwenningen nach dem bestens gelungenen Serenadenkonzert in der ausverkauften Halle der Hochschule für Polizei.
In Erinnerung an das Serenadenkonzert, das bei der Landesgartenschau 2010 trotz Regens mehr als 600 Menschen ins Zelt gelockt hatte, wolle man mit leichter Wiener Klassik an diesen Erfolg anknüpfen, bemerkte Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner, der nicht nur den Taktstock schwang, sondern auch bestens gelaunt mit interessanten Informationen durchs Programm führte und dabei zur Erheiterung des Publikums die eine oder andere Anekdote aus dem Vereinsleben preisgab.
Mitreißender Auftakt war der schmissige Marsch „Wien bleibt Wien“. Die rund 80 Musikerinnen und Musiker erfreuten nicht nur mit bekannten Walzer- und Polkaklängen die vielen Zuhörer, sondern tauchten auch eine große Verdi-Oper in neue Klangfarben.
Als Hommage an den Hauptsponsor hatte das Blasorchester mit der Ouvertüre zu „Oberto“ ein Werk aus dem Gründungsjahr der Sparkasse Schwarzwald-Baar von 1839 gewählt. Ohne die großartige Unterstützung durch Sponsoren und Freunde wäre die konsequente Jugendarbeit in dieser Form nicht möglich, betonte Wössner. So jedoch sei der Nachwuchs aus den eigenen Reihen gesichert, „Tendenz steigend“.
Jedes Stück wurde mit großem Applaus bedacht. Riesenapplaus und Bravorufe ernteten Orchester und Solist Konrad Benz für beeindruckende Leistungen. „Andante und Rondo für Tuba und Blasorchester“ gab reichlich Gelegenheit, Fingerfertigkeit und Lungenstärke zu beweisen. „Champagnergalopp“ führte mit Konfettiregen und Knallen der ersten Sektkorken in die Pause.
Was wäre ein Serenadenkonzert ohne Donauwalzer? Dieser Strauß- Walzer ist „irre schwer“, erklärte Wolfgang Wössner. Trotzdem gelang es dem großen Blasorchester, die Donau „so blau wie im Original“, zart perlend von den Quellflüssen bis zum reißenden Strom an der Mündung klingen zu lassen. Auf „Donner und Blitz“ folgte die „Annenpolka“, mit dem „Tanz der Narren“ schloss sich der kurzweilige Reigen heiterer Musik viel zu schnell.
Zugabe gefällig? Klar, ohne den Radetzkymarsch zum Mitklatschen geht dieses Publikum ganz sicher nicht nach Hause. Rhythmischer Applaus zeigte die Begeisterung der Zuhörer, sodass die Tritsch-Tratsch- Polka in der Wiederholung zum fetzigen Rausschmeißer wurde. Mit großer Freude und Erleichterung habe man den vollständigen Erhalt der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen zur Kenntnis genommen. Die ganze Region profitiere von Dozenten, Lehrkräften und Studenten, die in Musikvereinen und Orchestern wertvolle Arbeit leisten. Die Hochschule für Musik bedankt sich für die unermüdliche Unterstützung in dieser schwierigen Zeit mit einem Galakonzert am 22. November im Franziskaner-Konzerthaus Villingen, verwies Wolfgang Wössner auf Konzerte der nächsten Wochen.
Am 7. Dezember stimmen Vororchester und Jugendblasorchester in der Aula am Deutenberg auf den Advent ein. Auf dem Weihnachtsmarkt gibt es ebenfalls zwei weihnachtliche Konzerte.
Die Serenadenkonzerte könnten ruhig in den festen Veranstaltungskalender der Stadtmusik aufgenommen werden, so die einhellige Meinung des Publikums.
Quelle: Südwest-Presse, die Neckarquelle 10. November 2014
Okt
Dienstag | 07. Oktober 2014
Unter der Wartburg musiziert
Konzertreise der Stadtmusik Schwenningen nach Thüringen
Das Große Blasorchester der Stadtmusik Schwenningen kann auf ein musikalisches Wochenende zurückblicken. Die Musiker begaben sich auf eine dreitägige Konzertreise in den Thüringer Wald.
Am historischen „Tag der deutschen Einheit“ fuhren die Musiker in das neue Bundesland in die Stadt Suhl, wo sie im hoch auf dem Berg gelegenen Ringberghotel ihre Unterkunft erreichten. Nachmittags teilt sich die Gruppe auf. Diejenigen, die die sportliche Herausforderung suchten, begaben sich in den hoteleigenen Hochseilgarten und mussten in schwindelerregender Höhe ihren ganzen Mut beweisen. Die anderen fuhren weiter nach Schmalkalden, zur „Viba-Nougatwelt“, und erfuhren dort alles über die Herstellung des weltberühmten Nougats. Ein bunter Abend im Hotel rundete den ersten Tag ab. Am zweiten Tag ging es weiter nach Eisenach, wo zunächst die Besichtigung der Wartburg auf dem Programm stand. Anschließend spielten die Musiker unter der Leitung ihres Stadtmusikdirektors Wolfgang Wössner ihr erstes Platzkonzert auf dem Marktplatz in Eisenach. Da gleichzeitig auch noch das dortige Oktoberfest stattfand, fanden sich zahlreiche Zuhörer ein, die den Klängen der Musiker lauschten.
Danach hatten die Musiker noch freie Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Am Sonntag stand auch schon wieder die Heimreise auf dem Programm. Die Musiker machten einen Zwischenstopp im „Rokokogarten“ in Veitshöchheim, wo im malerisch gelegenen „Heckentheater des Hofgartens“ das zweite Platzkonzert auf dem Programm stand. Auch hier fanden sich zahlreiche Besucher ein, die von der Stadtmusik begeistert waren. Anschließend fuhr man dann nach Schwenningen zurück.

Die Schwenninger Stadtmusik hat auf dem Marktplatz in Eisenach ein Konzert gegeben.
