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125 Jahre Stadtmusik Schwenningen!
Das Jubiläumsjahr

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Aktuelles

Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten über Ihre Stadtmusik Schwenningen.

26
Okt

Samstag | 26. Oktober 2013
Hochzeit von Tanja und Michael Seemann

Stadtmusik umrahmt Hochzeit 

Einen ganz besonders erfreulichen Auftritt hatte die Stadtmusik Schwenningen am Samstag, 26.10.2013. Das Große Blasorchester umrahmte die Hochzeit von Tanja und Michael Seemann in der Schwenninger Johanneskirche. Michael Seemann ist schon lange Posaunist in der Stadtmusik und daher war es für uns Musikerinnen und Musiker eine besondere Freude, das Fest zu umrahmen.

Hochzeit_590.jpg


14
Sep

Samstag | 14. September 2013
Stadtmusikanten überzeugen in Pontarlier

Zur Eröffnung der Verbrauchermesse „Haute Foire“ in Pontarlier ist vergangenen Donnerstag Oberbürgermeister Rupert Kubon zusammen mit einer fünfköpfigen Delegation der Stadt Villingen-Schwenningen angereist. Mit dabei waren auch die „Schwenninger Stadtmusikanten“, die kleine Unterhaltungsbesetzung der Stadtmusik Schwenningen. Unter der Leitung ihres Stadtmusikdirektors Wolfgang Wössner spielten die Musiker am Abend nach der Eröffnung in der Messehalle drei Stunden zur Unterhaltung auf. Egal ob volkstümliche Blasmusik, solistische Darbietungen oder moderne Titel, beim französischen Publikum kam alles super an und wurde mit Begeisterung aufgenommen. Den Schwenninger Musikern hat der Auftritt gefallen. „Das können wir gerne wiederholen“, sind sich die Musiker einig.

Pontarlier_590.jpg


26
Jul

Freitag | 26. Juli 2013
Sommer-Leichtigkeit und gute Laune

Schwenninger Stadtmusik begeistert mit schönem Konzert.

Lange mussten wir auf den Sommer warten, jetzt ist er endlich da. Und das so nachhaltig, dass zum ersten Mal seit 2009 endlich wieder einmal eine „gute Tradition“ der Schwenninger Stadtmusik zu ihrem Recht kam: das Platzkonzert zum Saisonabschluss auf dem Muslenplatz.

Was so lange währt, hat dann auch berechtigterweise die besten Chancen, gut zu werden, und so war es auch hier am vergangenen Freitagabend der Fall.

„Letztes Jahr standen wir Punkt halb acht hier auf dem Platz, als es zu regnen begann“, so Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner in Erinnerungen schwelgend. Man könne also ihm und seinen Musikern kaum den Vorwurf machen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Dieses Jahr hingegen spiele das Wetter weitaus besser mit, und so erwarte das zahlreich erschienene Publikum ein „lockeres Unterhaltungsprogramm“ von einer guten Stunde Dauer.

Gleich zu Beginn ging es mit Johann Schrammels Marsch-Dauerbrenner „Wien bleibt Wien“ flockig locker in die versprochene Richtung. Aber Wössner wäre nicht Wössner, wenn er nun ein reines Marschmusikprogramm dargeboten hätte, auch wenn dies der guten, gelösten Stimmung auf dem Muslenplatz keinerlei Abbruch getan hätte. Es war ein gut gemischtes Kontrastprogramm, welches die Stadtmusik für diesen Anlass in gewohnt bester Laune und ausgezeichneter Qualität vorbereitet hatte.

Da bekam mit dem Medley „A Tribute To Harry James“ einer der ganz Großen der Big-Band-Ära Gehör verschafft. Harry James, Starsolotrompeter im Orchester Benny Goodman und Entdecker Frank Sinatras, wurde mit seinem eigenen Orchester selbst zur Swinglegende. „Auch die Stadtmusik hat ihren Harry James, nämlich Stefan Zwerschina“, kündigte Wössner seinen Solisten an, der der Ankündigung des Stadtmusikdirektors voll und ganz gerecht wurde.

Kurz darauf entführte das LatinMedley „Best Of Miami Sound Machine“ das Publikum mit Schwung und Temperament in südliche Gefilde. Und es wurden weitere Medleys mit Musik von James Last oder Bert Kaempfert dargeboten, die bewiesen, dass es auch deutsche Komponisten und Arrangeure gibt, denen der Swing im Blut liegt oder lag. Ja, sogar die sinfonische Blasmusik kam zu ihrem Recht mit Philip Sparkes „Prelude To A Celebration“.

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Und wie Perlen auf einer Kette erklangen immer wieder Märsche aus der Stadtmusik-CD „Gruß an Schwenningen“: „Jubelklänge“, natürlich Wössners „Neckarmarsch“, und mit Karel Hulaks „Brinpolka“ wurde sogar ein Ausflug in ein Genre unternommen, das laut Wössner für die große Blasorchesterbesetzung gar nicht so sehr geeignet ist – eine Aussage, die er kurz darauf mit seiner Stadtmusik negierte.

Den Abschluss bildete der Marsch „Dem Land Tirol die Treue“, mit einer kernigen Gesangspassage im Trio. Da sich nun aber die Stadtmusikerinnen und -musiker mit Textzeilen wie „Du bist das Land, dem ich die Treue halte,/weil du so schön bist mein Tiroler Land“ nur wenig identifizieren konnten, musste Abhilfe geschaffen werden. Retter in der Not war Trompeter Florian Stier, der zum Marsch einen neuen Text geschrieben, und damit der Stadtmusik zu einer eigenen Hymne, dem „Stadtmusiklied“, verholfen hat: „Die Stadtmusik ist ein Teil unseres Lebens,/wir spielen gerne und wir spielen schön!“ Klar, da fühlt sich ein Schwenninger Stadtmusiker verständlicherweise gleich viel mehr angesprochen. Ein unterhaltsames, von sommerlicher Leichtigkeit und guter Laune geprägtes Konzert, und wer zu der Musik die Augen schloss, konnte sich an die verschiedensten Orte versetzt fühlen: in den Kurpark eines mondänen Kurortes, ja sogar zu einem sommerlichen Open-Air-Konzert im New Yorker Central Park (wobei die Schwenninger Luft erfreulicherweise deutlich weniger stinkt, als die von Manhattan). Kurz: Schön war’s und viel zu schnell vorbei – ein wahrhaft gelungener, Ferienauftakt.

Quelle: Südwest-Presse - Die Neckarquelle vom 29.07.2013 - Text und Foto: Jörg Wenzler


17
Jul

Mittwoch | 17. Juli 2013
Vororchester der Stadtmusik im Bürgerheim

Nach den gelungenen Konzerten in den letzten vier Jahren, spielte das Vororchester der Stadtmusik Schwenningen am Mittwoch erneut im Bürgerheim zu einem Platzkonzert auf. Bei wunderschönem Wetter fand das Konzert erstmals im Garten des Bürgerheims statt.

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Die jüngsten Musiker der Stadtmusik boten unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner ein abwechslungsreiches Programm, welches von moderner Popmusik, Filmmusik, über Rockoldies bis hin zu zwei Märschen reichte. Die Heimbewohner, sowie die zahlreichen weiteren Gäste waren begeistert von den jungen Musikern und der Leiter des Bürgerheims, Herr Reinhard Isak, bedankte sich anschließend überschwänglich für das Platzkonzert. Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner war ebenfalls zufrieden: „Das war ein gelungener Abschluss für dieses Orchester vor den Sommerferien.“


15
Jun

Samstag | 15. Juni 2013
Jugendwertungsspiel in Nendingen

Sensationeller Erfolg des Jugendblasorchesters

 

Einen sensationellen Erfolg konnte die Stadtmusik Schwenningen am Samstag beim Jugendwertungsspiel des Blasmusikverbandes Rottweil-Tuttlingen für sich verbuchen. Das Jugendblasorchester erspielte sich unter der Leitung von Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner in der Stufe „mittelschwer“ das bestmögliche Prädikat „mit hervorragendem Erfolg“ und erreichte mit 94,5 Punkten das bisher höchste Ergebnis eines Jugendblasorchesters in der Schwenninger Vereinsgeschichte.

Das Wertungsspiel fand in der Donauhalle in Nendingen bei Tuttlingen statt. Insgesamt stellten sich acht Jugendorchester und neun kleinere Gruppen einer fachkundigen Jury. In der für Jugendorchester schon sehr schweren Stufe „mittelschwer“, nahmen vier Orchester teil. Gleich mit dem ersten Stück „A Little Tango Music“ von Adam Gorb konnten die 58 Schwenninger Jugendlichen die Jury und das Publikum überzeugen. Von den Juroren wurde vor allem die Auswahl dieses Stückes gelobt, welches durch seine nicht alltäglichen Klänge hervorsticht. Hochgelobt wurde die Interpretation des zweiten Stückes „A Musical Fantasy“ von Ennio Salvere. Dieses moderne Werk wurde mit dem richtigen Feeling für diese Musik überzeugend dargeboten.

Stadtmusikdirektor Wolfgang Wössner ist voller Begeisterung über seine Jugendlichen, aber auch überrascht von der Höhe der Punktzahl: „Das war so im Vorfeld nicht zu erwarten. Wir hatten im Januar einen großen Wechsel und haben vom Vororchester 27 junge Musiker ins Jugendorchester neu hinzugenommen. Wir haben derzeit ein extrem junges Orchester und ich war mir lange nicht sicher, ob wir überhaupt in dieser schweren Stufe starten sollen. Die Musiker haben sich selbst übertroffen und haben wirklich toll gespielt.“

Auch Vorsitzender Markus Welte ist in seinem Stolz kaum zu bremsen: „Mit dieser hohen Punktzahl hat im Vorfeld niemand gerechnet. Das spricht für die hervorragende Arbeit in der Stadtmusik und bestätigt das hohe musikalische Niveau. Mit diesen Jungmusikern können wir hoffnungsfroh in die Zukunft blicken!“



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